Impfung gegen Gürtelrose: Neue Empfehlung für Erwachsene
Die Impfung gegen Gürtelrose wird nun auch für Erwachsene ab 18 Jahren empfohlen. Dies stellt eine wichtige Entwicklung für Risikogruppen dar.
Die Impfung gegen Gürtelrose wird nun auch für Erwachsene ab 18 Jahren empfohlen. Dies stellt eine wichtige Entwicklung für Risikogruppen dar.
DRESDEN, 12. Juni 2026 — Eigener Bericht
Warum wird die Impfung gegen Gürtelrose jetzt empfohlen?
Die Empfehlung zur Impfung gegen Gürtelrose für Erwachsene ab 18 Jahren ist eine neue Maßnahme, die insbesondere Risikogruppen zugutekommen soll. Lange Zeit galt die Impfung hauptsächlich für ältere Menschen, meist ab 50 Jahren. Die zunehmende Erkenntnis über die Auswirkungen des Varicella-Zoster-Virus, das sowohl Windpocken als auch Gürtelrose verursacht, hat dazu geführt, dass Experten die Risiken für jüngere Erwachsene neu bewerten.
Impfungen sind bekanntlich ein etwas leidiges Thema, und besonders wenn sie sich an die jüngeren Generationen richten, stößt dies oft auf Widerstand. Doch die Wissenschaft hat mit einer klaren Botschaft aufgewartet: Die Gürtelrose kann schmerzhafte Langzeitfolgen haben, und die Impfung kann helfen, diese zu vermeiden.
Wer zählt zu den Risikogruppen?
Risikogruppen umfassen vor allem Menschen mit geschwächtem Immunsystem, sei es durch bestehende Erkrankungen oder durch die Einnahme bestimmter Medikamente. Aber auch Personen, die bereits in der Vergangenheit Windpocken hatten, können zu den Kandidaten gehören, die von der Impfung profitieren. Diese Tatsache kann insbesondere für Berufstätige, die eng mit der Öffentlichkeit in Kontakt stehen, von Bedeutung sein.
Und ja, der Gedanke an eine Spritze kann abschreckend sein. Aber sollten wir nicht lieber die schmerzhaften Beschwerden, die sich aus einer Gürtelrose entwickeln können, vermeiden? Ein wenig Angst vor Nadeln ist im Vergleich zu den möglichen Beschwerden dieser Krankheit vielleicht ein kleiner Preis.
Gibt es Risiken oder Nebenwirkungen?
Wie bei jeder Impfung gibt es auch hier potenzielle Risiken und Nebenwirkungen. Diese sind jedoch in der Regel mild und kurzfristig. Rötungen an der Einstichstelle, leichtes Fieber oder Müdigkeit können auftreten, sind in der Regel aber kein Grund zur Sorge. In den meisten Fällen überwiegen die Vorteile einer Schutzimpfung die möglichen Risiken - eine Tatsache, die nicht nur für die Gürtelrose-Impfung gilt.
Die Sorge um unerwünschte Nebenwirkungen sollte uns nicht davon abhalten, eine fundierte Entscheidung über unsere Gesundheit zu treffen. Schließlich sind wir im besten Fall dafür verantwortlich, unsere eigene Gesundheit und die unserer Mitmenschen zu schützen.
Wo kann man sich impfen lassen?
Die Verfügbarkeit der Impfung gegen Gürtelrose wird vermutlich landesweit in vielen Arztpraxen und Impfzentren ansteigern. Für Interessierte gilt es, beim Hausarzt oder in entsprechenden Einrichtungen nachzufragen. Zwangsläufig wird es wieder die Standardfrage geben: „Haben Sie auch wirklich Zeit?“, aber ich bin mir sicher, dass das ein gewohntes Problem in der Gesundheitsversorgung ist.
In Anbetracht der oben genannten Punkte ist es ratsam, sich frühzeitig um einen Termin zu bemühen.
- Notrufanlagen im Pflegebereich: Normen und ihre Folgenaxelgrimm.de
- Starke Erfahrungen: Wie Herausforderungen uns prägenschmitt-krebshilfe.de
- Neue Corona-Variante und Dreifach-Epidemie: Worauf zu achten istrecruiting-barcamp.de
- Zukunft ungewiss: Curevac-Mitarbeiter nach Übernahme bedrohthotelrathenerhof.de